social media artist

Katalog 56 Seiten, Herausgeber: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Kuratierung und Katalogtexte: Ricarda Geib. Gestaltung WELLHOLZ, 2014.
„Ich bin Wir_I am We“ ist eine umfassende Werkschau des Medienkünstlers Wolf Nkole Helzle. Der programmatische Titel verweist auf seine partizipativen Projekte. mehr...

Sie sehen aus wie Werke spontaner Naturbeobachtung, als sei es dem Künstler gelungen, die Wahrnehmung flüchtiger und beglückender Naturerlebnisse in flirrender Abstraktion zu verdichten. Die Luft selbst scheint Träger der Landschaften. Sonnenlicht, so meint man, dringt durch dichten Nebel und hebt die Silhouette eines Berges, eines Waldes aus dem Off. mehr...

Sie sehen aus wie Werke spontaner Naturbeobachtung, als sei es dem Künstler gelungen, die Wahrnehmung flüchtiger und beglückender Naturerlebnisse in flirrender Abstraktion zu verdichten. Die Luft selbst scheint Träger der Landschaften. Sonnenlicht, so meint man, dringt durch dichten Nebel und hebt die Silhouette eines Berges, eines Waldes aus dem Off. mehr...

Wolf Nkole Helzle (faces & projections), Frank Fischer (bass), Ingo Bischof (keybords),Günther Reger (saxophones & percussion). Diese vier Künstler meinen es ernst. Sie ziehen das Publikum während der gesamten Performance von über 60 Minuten in den Bann ihrer Bilder und Musik.In der Symbiose von Musik, Sound und projizierten Bildern lassen sie verschiedene Ebenen aufeinandertreffen und verdichten sie zu einem Gesamtkörper. mehr...

Social Media Art mit der Stadt Ostfildern. Eine Dokumentation zur gleichnamigen Ausstellung. Herausgeber: Galerie der Stadt Ostfildern, unterstützt vom Lokalen Aktionsplan Ostfildern.

56 Seiten, 21 x 21 cm, Gestaltung WELLHOLZ, 2014. mehr...

Wolf Nkole Helzle (projections), Jean Bartolome (movings), Günther Reger (sounds).
In der neuesten Produktion des Medienkünstlers Wolf Nkole Helzle experimentiert er gemeinsam mit der Tänzerin Jean Bartolome und dem Musiker Günther Reger über die Fragestellung, ob der Beobachter das Beobachtete sei. Enden wir mit unserer Haut, mit der Weite unseres Blicks, mit unseren Gedanken...? Ist die Welt in uns? mehr...

Helzles Serie zeigt zwölf Frauen in aufrechter Haltung, 60 x 80 cm, vermeintlich klassische Brustbilder, überlebensgroß. Landschaftsfotografie verfremdet ihre ruhigen Züge - als hätten sie ein zweites Gesicht, eine neue Haut erhalten, umspielen Äste und Rinden gleich feinen Adern ihre Sinne. mehr...

In Helzles Selbstportraits fehlt der Blick in den Spiegel, die eigene Gestalt scheint ausgeblendet. Helzle verweist auf eine alte indische Weisheit: „Das, was man sieht, ist man“ und erkundet - sich selbst prüfend – die Welt. Über einen Zeitraum von 365 Tagen (Mai 2010 bis Mai 2011) versuchte der Künstler, sich vom narzisstischen Selbstbild zu lösen und sein Leben zu fassen - jedes Bild, jeder Tag steht für eine andere Empfindung, eine neue Begegnung. mehr...

Wie Mosaike wirken die monumentalen Wandarbeiten der „Points of View“, die Helzle in Kooperation mit dem Fotografen Luca Siermann entwickelte. Auch sie sind Portraits. Die Körperansichten der Modelle werden mittels 360-Grad-Fotografie erstellt, die Körperhöhe in neun Abschnitte unterteilt, auf jeder Ebene ergeben sich in der Umkreisung des Körpers neun Aufnahmen im Abstand von 40 Grad. mehr...

Lauren Newton (Stimme), Wolf Nkole Helzle (Bilder), Koho Mori-Newton (Seide & Klänge).
"Kurzweilig, kreativ und voll urgründiger Schrägheit: Die Gruppe „Three“ rund um die Sängerin Lauren Newton ließ bei einer Bild-Klang-Performance in der Sudhaus-Peripherie ihrer Fantasie freien Lauf...Denn die drei Avantgardisten lieben das Überschreiten von Genregrenzen. mehr...