social media artist

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg / Kloster Schussenried ´ICH BIN WIR_I AM WE und das Gesicht Oberschwabens´ Medienkunst von Wolf Nkole Helzle Einzelausstellung, kuratiert von Ricarda Geib Eröffnung am 4. April 2014 um 17 Uhr (bis 27. Juli 2014) mit einer Einführung von Ricarda Geib mehr...

"Face of Turku" social media art project with the citizens of Turku by Wolf Nkole Helzle, June 3-7, 2014 mehr...

Katalog 56 Seiten, Herausgeber: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Kuratierung und Katalogtexte: Ricarda Geib. Gestaltung WELLHOLZ, 2014.
„Ich bin Wir_I am We“ ist eine umfassende Werkschau des Medienkünstlers Wolf Nkole Helzle. Der programmatische Titel verweist auf seine partizipativen Projekte. mehr...

Sie sehen aus wie Werke spontaner Naturbeobachtung, als sei es dem Künstler gelungen, die Wahrnehmung flüchtiger und beglückender Naturerlebnisse in flirrender Abstraktion zu verdichten. Die Luft selbst scheint Träger der Landschaften. Sonnenlicht, so meint man, dringt durch dichten Nebel und hebt die Silhouette eines Berges, eines Waldes aus dem Off. mehr...

Sie sehen aus wie Werke spontaner Naturbeobachtung, als sei es dem Künstler gelungen, die Wahrnehmung flüchtiger und beglückender Naturerlebnisse in flirrender Abstraktion zu verdichten. Die Luft selbst scheint Träger der Landschaften. Sonnenlicht, so meint man, dringt durch dichten Nebel und hebt die Silhouette eines Berges, eines Waldes aus dem Off. mehr...

Social Media Art mit der Stadt Ostfildern. Eine Dokumentation zur gleichnamigen Ausstellung. Herausgeber: Galerie der Stadt Ostfildern, unterstützt vom Lokalen Aktionsplan Ostfildern.

56 Seiten, 21 x 21 cm, Gestaltung WELLHOLZ, 2014. mehr...

Helzles Serie zeigt zwölf Frauen in aufrechter Haltung, 60 x 80 cm, vermeintlich klassische Brustbilder, überlebensgroß. Landschaftsfotografie verfremdet ihre ruhigen Züge - als hätten sie ein zweites Gesicht, eine neue Haut erhalten, umspielen Äste und Rinden gleich feinen Adern ihre Sinne. mehr...

In Helzles Selbstportraits fehlt der Blick in den Spiegel, die eigene Gestalt scheint ausgeblendet. Helzle verweist auf eine alte indische Weisheit: „Das, was man sieht, ist man“ und erkundet - sich selbst prüfend – die Welt. Über einen Zeitraum von 365 Tagen (Mai 2010 bis Mai 2011) versuchte der Künstler, sich vom narzisstischen Selbstbild zu lösen und sein Leben zu fassen - jedes Bild, jeder Tag steht für eine andere Empfindung, eine neue Begegnung. mehr...

Wie Mosaike wirken die monumentalen Wandarbeiten der „Points of View“, die Helzle in Kooperation mit dem Fotografen Luca Siermann entwickelte. Auch sie sind Portraits. Die Körperansichten der Modelle werden mittels 360-Grad-Fotografie erstellt, die Körperhöhe in neun Abschnitte unterteilt, auf jeder Ebene ergeben sich in der Umkreisung des Körpers neun Aufnahmen im Abstand von 40 Grad. mehr...

Partizipative Arbeiten von 1997 bis 2010. Beiträge von Dr. Rita Täuber, Dr. René Hirner, Kurt Laurenz Theinert, Ricarda Geib und Simone Jung, Übersetzungen von Rebecca van Dyck.

deutsch/englisch, 64 Seiten, 21 x 29,7 cm, mehr...