social media artist

Inspired by reading the work of the Indian philosopher Jiddu Krishnamurti and his statement „the observer is the observed“, I took a photo of a random counterpart every day from 2010 to 2011 in order to personally verify this statement. With the astonishing result that the previous view of the world: „This is me“ and „This is not me“ could no longer be maintained. As if by chance, a new series „365 Self-Portraits“ was created. Further interests were added like „Simultaneity“ and the project „Stuttgart 21“, so that I developed the concept for this work at the end of 2011. Sponsors enabled me to realize the design and programming, so that the platform went online in March 2012. mehr...

Eine Gruppe von Künstlern, Musikern und Sounddesignern begegnen den Landschaften der Schwäbischen Alb. Die so stattfindenden Dialoge und Einlassungen sind die Basis vielfältiger Produktionen. Die Website gibt Einblicke in Begehungen, Field-Recordings und künstlerische Umsetzungen. mehr...

Mit einer fliegenden Kamera steige ich an ausgewählten Orten langsam auf und langsam komme ich zurück auf den Boden. mehr...

"Face of Code" entstand vom 1. bis 5. Oktober 2017 in der Developer Lounge der JavaOne 2017 in San Francisco. mehr...

An interactive video installation by Wolf Nkole Helzle.
International teamwork: Eine Parabel auf das Leben und die Wahrnehmung von Wirklichkeit: Die Besucher sehen nur jenen Teil des per Videobeamer an die Wand projizierten Videos, welches ihre Gesichtsfläche „verdeckt“. Sobald niemand im Raum als Konnektor fungiert, ist auch nichts zu sehen und auch der Ton versiegt. mehr...

An interactive media installation by Masayuki Akamatsu and Wolf Nkole Helzle

International teamwork: The two media artists Masayuki Akamatsu (Japan) and Wolf Nkole Helzle (Germany) designed a new media artwork together. It deals with the recognition of our individuality in relation to humankind and interacts with the audience. mehr...

Video Installation by Wolf Nkole Helzle and Hede Beck, 2009.
In einem abgedunkelten Raum erscheint die lebensgroße Projektion einer Frau, die den Satz „Ich bin ein Traum“ in Szene setzt. Man wird förmlich in die Performance hineingezogen, zeugt dieser Satz doch von etwas zutiefst Menschlichem und wird in einer entsprechenden Variationsbreite und Intensität wiederholt. mehr...

Auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine jahrzehntelange Porträtserie mit inzwischen fast 25.000 Menschen auf Tiere auszuweiten, lernte ich die Pächter des Ziegenhofs Ensmad auf der schwäbischen Alb, Albert und Kerstin Hellenthal, kennen. Sie boten mir ihre Unterstützung an und so konnte ich Anfang Dezember die Tiere der Herde einzeln fotografieren. mehr...