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Im Herbst 2020 unternahm ich eine einwöchige Tour nach Südtirol und wanderte auf dem Meraner Höhenweg "hinter meiner Kamera her". Die dabei entstandenen Bilder verdichten sich in dieser Serie. mehr...

Neue Musik, Klangskulptur, Post-Punk und Performance aus der Demokratischen Republik Kongo und Deutschland - kontrastreich und diskursiv. Über den Zeitraum von sechs Monaten wird in einem internationalen und transdisziplinär aufgestellten Team aus den Bereichen Musik und Video ein performatives Konzertformat geschaffen, das die Besonderheiten der Kulturszenen in Kinshasa und Deutschland beleuchtet und in Dialog treten lässt. mehr...

Ausstellung mit Bildern von Wolf Nkole Helzle im Atelier und Projektraum Petrushof in Obermarchtal mehr...

One Artist Show Art Karlsruhe auf dem Stand von Kunsthaus Fischer, Stuttgart. mehr...

Die Kamera senkt sich langsam zu einem ausgewählten Punkt und steigt danach langsam wieder auf. Aus tausenden von Bildern dieser Kamerafahrten werden die Homepoint Warps berechnet. mehr...

Audiovisuelle Installation von Wolf Nkole Helzle mit Fotos von Victor S. Brigola, Emine Cetin, Karin Fietzek, Angelika Hagen, Ulla Hallkola, Manfred Helzle, Wolf Nkole Helzle, Timber A. Hemprich, Rolf-Peter König, Hans Landenberger, Rüdiger Miksch, Nuray Önoglu, Karin Pietzka, Karin Rehm, Mervi Rutanen, Michael Satow, Raija Silvenoinen, Gerd und Monika Strobel, German und Magnus Zoeschinger und mit Field Recordings von Thorsten Toto Schreijäg und MIchael Fetscher. mehr...

Einer inneren Stimme folgend, legt der international tätige Medienkünstler Wolf Nkole Helzle eine limitierte und signierte Edition seiner Werkserie „Homo universalis – Das Bild des Menschen“ auf, um mit dem Erlös die Not der Menschen im Lager Moria auf Lesbos zu lindern. „Die Situation der Geflüchteten geht mir so sehr an die Nieren, dass ich mich frage, was ich tun kann, um diesen Menschen beizustehen.“ mehr...

Inspired by reading the work of the Indian philosopher Jiddu Krishnamurti and his statement „the observer is the observed“, I took a photo of a random counterpart every day from 2010 to 2011 in order to personally verify this statement. With the astonishing result that the previous view of the world: „This is me“ and „This is not me“ could no longer be maintained. As if by chance, a new series „365 Self-Portraits“ was created. Further interests were added like „Simultaneity“ and the project „Stuttgart 21“, so that I developed the concept for this work at the end of 2011. Sponsors enabled me to realize the design and programming, so that the platform went online in March 2012. mehr...

"Venedig - Faszination und Mythos" in der Kunsthalle Messmer in Riegel vom 7. März bis 21. Juni 2020 mehr...

"myMatrix in Birmingham" at the Yangpyeong Museum of Art, South Korea mehr...